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Aktuelle Nachrichten

V.l.n.r.: Architekt Jürgen Dettbarn-Reggentin, Vorsitzende des  Blinden- und Sehbehindertenvereins Bremen Margit Klapper, Geschäftsführer Haus der Blinden Alexander Zaft, Pastor Jürgen Mann und  Diakon Dr. Richard Goritzka

Grundsteinlegung im Haus der Blinden

Das Haus der Blinden in Bremen-Osterholz wird um einen Anbau erweitert. Seit Ende August 2016 sind die Bauarbeiten am Stiftungsweg dazu in vollem Gange. Bei der Grundsteinlegung dankten Margit Klapper, Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenvereins Bremen, und Geschäftsführer Alexander Zaft allen Beteiligten, die das Bauprojekt bisher auf einen guten Weg gebracht haben. Im Spätsommer 2017 sollen die die ersten neuen Bewohnerinnen und Bewohner einziehen.

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Sozialsenatorin Anja Stahmann (M.) schneidet die Geburtstagstorte an. Foto: DKSB Bremen_Rump

35 Jahre Kinderschutz-Zentrum Bremen

Das Kinderschutz-Zentrum Bremen wird 35 Jahre alt. Während einer Feierstunde lobte Sozialsenatorin Anja Stahmann die Arbeit des Zentrums für die Kinder und Familien der Hansestadt

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Skater sind begeistert von der neuen Indoor-Halle.

Postamt 5: Treffpunkt für Skater und Technikbegeisterte

Im Postamt 5 hat am 18. November 2016 eine 1000 Quadratmeter große Skateranlage eröffnet. An die Halle schließt sich auf 400 Quadratmetern eine Kreativ-Werkstatt der Hochschule Bremen und der Universität Bremen an, in der experimentiert und geforscht wird. Träger sind die Vereine Sportgarten e. V., Fablab Bremen und das Mobile Game Lab der Hochschule Bremen. 

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Hermann Schulte-Sasse (l.) und Gerd Wenzel

Dr. Hermann Schulte-Sasse ist neuer Vorsitzender des Paritätischen Bremen

Dr. Hermann Schulte-Sasse ist neuer ehrenamtlicher Vorsitzender des Paritätischen Bremen. Der Verbandsrat wählte ihn am 15. November 2016 in sein neues Amt. Zuvor war er von den Mitgliedern des Paritätischen Bremen in den Verbandsrat gewählt worden. Hermann Schulte-Sasse ist Nachfolger von Gerd Wenzel, der nach 12 Jahren erfolgreicher Tätigkeit zurückgetreten ist.

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(v.l.) Senator Martin Günthner, Elke Bahl, Geschäftsführerin des Vereins der Bremischen Straffälligenbetreuung sowie Vereinsvorsitzender Wolfgang Grotheer. Foto: Verein Bremische Straffälligenbetreuung

Finanzierung für Straffälligenarbeit wird fortgesetzt

Als einer der ersten Vereine in Deutschland kümmert sich die Bremische Straffälligenbetreuung um Haftentlassene. Martin Günthner, Senator für Justiz und Verfassung, hat bei seinem Besuch am 17.11.2016 die wertvolle Arbeit des Vereins gelobt. "Männer und Frauen bei der Resozialisierung zu unterstützen, ist ein wichtiger Beitrag für ein Leben außerhalb der Gefängnismauern", betont Günthner.

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Ein Haus für Refugio

Die Stiftung Refugio hat mithilfe von Spenden vieler Bremerinnen und Bremer ein Haus für die Arbeit von Refugio gekauft: In der Straße Außer der Schleifmühle, direkt neben dem Haus des Paritätischen Bremen. Noch muss das Haus umgebaut werden, im Juni 2017 soll dann Einzug und Eröffnung sein.

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Titelbild der Broschüre "Armut im Alter verhindern". Foto Marco2811_fotolia.com

Altersarmut verhindern – Alterssicherung stärken

Die Alterssicherung und das zukünftige Rentenniveau sind derzeit wichtige Themen in der politischen Diskussion. Sozialministerin Andrea Nahles hat für November 2016 ein Rentenkonzept angekündigt.

Konzepte für die Alterssicherung sind gefragt. Der Verbandsrat des Paritätischen Bremen hat sich mit dieser Thematik beschäftigt und ein Positionspapier „Armut im Alter verhindern – Konzepte für die Alterssicherung“ erarbeitet. „Es geht um die Fragen, wie mit dem bestehenden Alterssicherungssystem der im Laufe eines Lebens erworbene Lebensstandard abgesichert und wie heute und auch in Zukunft Armut im Alter verhindert werden kann“, sagt Gerd Wenzel, Vorsitzender des Verbandsrates des Paritätischen Bremen.

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Corinna Mindt und Neele Buchholz von tanzbar_Bremen bei der Eröffnung des Quartierszentrums. Im Hintergrund Sozialsenatorin Anja Stahmann, GEWOBA-Vorstand Peter Stubbe und Bausenator Joachim Lohse (v.l.)

Viel Platz für Vielfalt: Quartierszentrum in Bremen-Huckelriede eröffnet

Am 25.10.2016 öffnete das Quartierszentrum Huckelriede offiziell seine Türen. Nach knapp zweijähriger Bauzeit übergaben Sozialsenatorin Anja Stahmann, Bausenator Joachim Lohse und GEWOBA-Vorstand Peter Stubbe die Räume an die Betreiber – den Martinsclub Bremen e. V., das SOS-Kinderdorf Bremen und das Amt für Soziale Dienste. „Ein solches Haus haben wir in Bremen noch nicht“, sagte Sozialsenatorin Anja Stahmann. Aufgabe dieses neuen Huckelrieder Mittelpunkts ist, Begegnungen und nachbarschaftliches Miteinander zu ermöglichen. Vernetzung, Integration und Inklusion werden hier heimisch.

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BTHG So Nicht!

Bundesteilhabegesetz - So NICHT!

Vor Leistungskürzungen und Verschlechterungen für viele Menschen mit Behinderung warnt der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich der anstehenden Beratung von Bundesteilhabegesetz (BTHG) und Pflegestärkungsgesetz III (PSG) in Bundestag und Bundesrat. Das geplante BTHG entspreche nicht der UN-Behindertenrechtskonvention und ziele vor allem auf Kostensenkung, kritisiert der Paritätische, der über 80 bundesweite Organisationen der Behindertenhilfe und der Gesundheitsselbsthilfe vertritt. Unter dem Motto „Das Bundesteilhabegesetz – SO NICHT!“ finden bundesweit Protestaktionen statt. 

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Hartz IV: Paritätischer fordert Regelsatz von 520 Euro

Auf 520 Euro muss nach einer Studie der Paritätischen Forschungsstelle der Regelsatz in Hartz IV angehoben werden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband wirft dem Bundesarbeitsministerium vor, bei der Neuberechnung der Regelsätze willkürliche Eingriffe in die Statistik vorgenommen und das Ergebnis auf 409 Euro künstlich klein gerechnet zu haben. Zur Bestimmung des Existenzminimums von Kindern verlangt der Verband die umgehende Einsetzung einer Expertenkommission.

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Berater Volker Mörchen hat ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Jugendlichen.

Hilfen für Jungen im Exil

ln Bremen leben mehrere Tausend Kinder und Jugendliche, die mit oder ohne ihre Familien nach Deutschland geflohen sind. Viele Geflüchtete haben Gewalt erfahren müssen und brauchen Beratung und Unterstützung. Mit Hilfe der Aktion Mensch kann das Jungenbüro seine Beratungskapazitäten für Jungen und junge Männer zwischen 7 und 21 Jahren ausweiten.

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Herta Borstelmann: Universum (2010)

Die Atelierkurse der Kunsthalle stellen sich vor

Die Atelierkurse Ölmalerei zeigen ihre Arbeiten der letzten Jahre. Es sind überwiegend realistische Bilder nach Motiven von bekannten Malerinnen und Malern, aber auch von Fotos, Tageszeitungen oder Zeitschriften. Sie sehen Arbeiten von 15 KünstlerInnen.

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Für psychisch kranke Menschen ist eine sinnvolle Tagesstruktur wichtig. Die BWG macht ihren Klienten vielfältige Angebote.

Ambulante Alternativen für psychisch kranke Menschen

Die Bremer Werkgemeinschaft (BWG) feierte im August 2016 ihr 40-jähriges Jubiläum. Gegründet wurde der Verein 1976, um psychisch kranken Menschen ein weitgehend normales Leben außerhalb von Anstaltsmauern zu ermöglichen. Psychisch Kranke lebten damals oft über Jahrzehnte in Psychiatrieanstalten. Große Schlafsäle, keine Privatsphäre, Ruhigstellung mit Medikamenten waren die Regel. Was aus kleinen Anfängen mit viel ehrenamtlichem Engagement begann, ist heute eine professionell arbeitende soziale Organisation mit rund 100 Beschäftigten geworden. In den verschiedenen Wohn – Beratungs- und Beschäftigungsprojekten werden etwa 400 psychisch kranke und behinderte Menschen betreut. „Wir haben vielfältige ambulante Angebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen“, sagt BWG-Geschäftsführerin Katrin Steengrafe.

 

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Beraterin Wilma Pannen im Gespräch mit einem gehörlosen Jungen

Psychosoziale Beratung und Therapie für gehörlose Menschen

Seit 10 Jahren bietet die Paritätische Mitgliedsorganisation „Hand zu Hand e.V.“ psychosoziale Beratung und Therapie für gehörlose und hörgeschädigte Menschen in Gebärdensprache an. Mit diesem Angebot wurde eine Beratungslücke geschlossen. „Für Fragen und Probleme rund um berufliche Themen gibt es Integrationsfachdienste. Aber gehörlose Menschen haben natürlich dieselben Konflikte wie hörende Menschen auch. Sie können allerdings die Angebote von Erziehungsberatungsstellen oder Therapeuten nicht oder nur mit Dolmetschern in Anspruch nehmen“, sagt Beraterin Wilma Pannen. Und diese Sprachbarriere ist für viele zu hoch.

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Interessierte TeilnehmerInnen an dem Fachtag

Beteiligung – läuft doch!?

Über drei Jahre arbeitet das „Bremer Beratungs- und Beschwerdebüro für die Erziehungshilfen“(BeBeE) bereits Zum Abschluss der von Aktion Mensch geförderten Projektlaufzeit kamen betroffene Eltern und Fachleute aus den Erziehungshilfeeinrichtungen, dem Jugendamt und der Senatorischen Behörde am 23. September 2016 zusammen, um die bisherige Arbeit zu reflektieren und Perspektiven für die weitere Arbeit zu entwickeln.

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Die Kita-Kinder erkunden ihr neues Reich. Foto: mbfotografie

Familienbündnis eröffnet Kita Domshof mit Platz für 40 Kinder

40 Kinder spielen ab 1. August 2016 in der ehemaligen Büroetage am Domshof 8-12. Dies ist der achte Standort des Familienbündnisses, der gemeinsamen Initiative von Sparkasse Bremen und Bremer Heimstiftung. Der gemeinnützige Verein und Mitglied im Paritätischen bietet nun insgesamt 200 Betreuungsplätze im gesamten Stadtgebiet an. 

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BEW-Vorsitzender Wolfgang Lemke (Tischende), Anti-Rost HelferInnen und Vertreter der Kreishandwerkschaft im Gespräch

Seniorenhilfe – Erfolgsprojekt „Anti-Rost“ findet weiterhin die Unterstützung der Kreishandwerkerschaft

Das in 2009 vom Betreuungs- und Erholungswerk (BEW) in Bremerhaven eingeführte Projekt „Anti-Rost“, eine ehrenamtliche Seniorenhilfe für Kleinstreparaturen im Haushalt und für kleine haushaltsnahe Dienstleistungen, hat sich zu einem Erfolgsprojekt für die älteren Menschen in Bremerhaven und im Umland entwickelt und soll weitergeführt werden.

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Beatrix Lück, PPD (r.) und die erfolgreichen Teilnehmerinnen

Zertifikate für zukünftige Alltagsbegleiter/innen

Geschafft! Nach knapp drei Monaten, 66 theoretischen Unterrichtsstunden sowie der Bewältigung verschiedener Praxisaufgaben haben dreizehn Frauen und zwei Männer am 29. Juli den Qualifizierungskurs für Betreuungs- und Hauswirtschaftskräfte der Paritätischen Pflegedienste (PPD) erfolgreich beendet. Die frisch gebackenen Alltagsbegleiter/innen haben nun die Möglichkeit, ihr neu erworbenes Wissen auf dem wachsenden Gebiet der ambulanten sozialen Betreuung und der hauswirtschaftlichen Versorgung älterer und benachteiligter Menschen einzusetzen.

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Sozialsenatorin Anja Stahmann beteiligt sich mit den Freiwilligen der Suppenengel an der Zubereitung der Mahlzeiten.

Eine warme Mahlzeit für alle

Am Hauptbahnhof Bremen, wo sonst der Verein "Suppenengel" Obdachlose mit einer warmen Mahlzeit versorgt, sind am 15. August 2016 mehrere hundert Menschen einer Einladung zu einem gemeinsamen Essen gefolgt. Gastgeber waren die Suppenengel und der "Verein Serve the City". Für ihr Projekt: "Flüchtlinge kochen für Obdachlose" sind außerdem die Suppenengel als "Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen" gewürdigt worden.

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Viele interessierte Gäste bei der Jubiläumsfeier

50 Jahre Essen auf Rädern in Bremerhaven

Am 14. Februar 1966 rollte der erste vom Kuratorium Deutsche Altenhilfe gespendete Wagen durch die Stadt und belieferte alte und pflegebedürftige Menschen mit heißen Mahlzeiten. „Essen  auf Rädern“ war der erste soziale Dienst, mit dem die damals noch kleine Kreisgruppe Bremerhaven des Paritätischen Wohlfahrtsverbands ihre Arbeit begann. Am 4. August feierte der Paritätische Bremerhaven das Jubiläum mit zahlreichen Gästen.

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Die Melitta-Beschäftigten leisten tatkräftige Hilfe

Day of Caring: Melitta-Beschäftigte unterstützen therapeutische Wohngruppe des AfJ

Für 12 Beschäftigte der Firma Melitta sieht der Arbeitstag heute anders aus. Statt Kaffee zu produzieren oder zu verkaufen, befreien sie das Grundstück hinter der therapeutischen Wohngemeinschaft des AfJ von altem Buschwerk, Kies und Steinen. Hier soll ein Garten für die jugendlichen Bewohner entstehen. Und damit ein Anfang gemacht werden kann, braucht es viele helfende Hände.

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Freuen sich, die Neuauflage der Broschüre „Ethische Fallbesprechung“ nun druckfrisch verteilen zu können: (V.l.) Anja Tewes, Petra Scholz,  Alexander Künzel, Anja Stahmann und Bärbel Niemeyer-Schlenker. Foto: Martin Rospek

Ethische Fallbesprechung hilft bei Konflikten in der Pflege

Können Menschen aus Altersgründen oder wegen schwerer Krankheit nicht mehr selbst für sich sprechen, müssen andere ihren Willen vertreten. Doch wie findet man heraus, was der Betroffene wünscht, fürchtet oder ablehnt? Was ist zu tun, wenn der ältere Mensch Pflege und Essen ablehnt? Wenn er aggressiv ist? Wie können Entscheidungen in seinem Sinne getroffen werden, wie kann man aber auch Pflegekräfte im Umgang mit herausfordernden älteren Menschen unterstützen? Das Instrument der ..Ethischen Fallbesprechung" hilft, Antworten zu finden.

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Auch das blaue Kamel WÜNA gratulierte zum Preis

Blaue Karawane preiswürdig

Für ihr wegweisendes Projekt BlauHaus hat die Stiftung für Soziale Psychiatrie der Blauen Karawane jetzt ihren Jahrespreis verliehen. Geehrt wurden Initiator Klaue Pramann und der Verein für ihre beharrliche Weiterentwicklung eines Projektes, das gemeinschaftliches Leben, Wohnen und Arbeiten in der Bremer Überseestadt realisieren will.

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Betreuungsverein Bremerhaven e.V. mit neuem Vorstand

Die  Mitgliederversammlung des Betreuungsvereins hat auf seiner letzten Sitzung einen neuen Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende ist Viola Müller-Krause, Geschäftsführerin des Paritätischen Bremerhaven und bereits langjährige stellvertretende Vorsitzende, Bei ihrer Amtsübernahme bedankte sie sich  für die erfolgreiche Arbeit bei ihrer Vorgängerin Marlies Marken.

 

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30 Jahre DEVA

Gesundheitsfördernde Angebote vorwiegend für Migrantinnen – damit ging DEVA vor 30 Jahren an den Start. „Gerade türkische Frauen wurden im deutschen Gesundheitssystem oft nicht ausreichend oder auch falsch behandelt aufgrund von fehlenden sprachlichen oder kulturellen Verständigungsmöglichkeiten“, erinnert sich DEVA-Geschäftsführerin Susanne Sternberg an die Anfänge des Vereins. Mit Bewegungskursen wollte man präventiv wirken. Bald schon wurde die Nachfrage größer: nach Beratung in Erziehungsfragen, bei Problemen in der Familie. Und zunehmend wurden muttersprachliche Therapeutinnen oder Pädagogen eingesetzt.

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Empfängnisverhütungsmittel für Frauen in der Sozialhilfe kostenlos

Frauen, die Sozialleistungen erhalten, können sich künftig die Kosten für ärztlich verordnete Verhütungsmittel erstatten lassen. Bis Ende 2015 galt diese Regelung nur für Frauen mit besonderen sozialen Problemlagen, zum Beispiel bei Drogenabhängigkeit oder für behinderte Frauen. Dies habe den Kreis der anspruchsberechtigten Frauen zu stark eingeschränkt, so Monika Börding, Geschäftsführerin von pro familia Bremen. Deshalb habe sich pro familia auch für die Erweiterung des Personenkreises eingesetzt

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Mit diesen Postkarten wird für die Kampagne geworben

Wohlfahrtsverbände werben für die Altenpflegeausbildung

Mit einer Werbekampagne will die Tarifgemeinschaft Pflege Bremen für eine Ausbildung in der Altenpflege bei den Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege werben. Die Werbekampagne "Wir bilden fair aus" soll deutlich machen, dass dieser Beruf wie kaum ein anderer ein Zukunftsberuf ist und einen sicheren Arbeitsplatz bietet. Weitere Pluspunkte: Gute Ausbildungsvergütungen, geregelte Arbeitszeiten und 29 Urlaubstage pro Jahr. "Wir wollen wir mit unserer Kampagne auch darauf hinweisen, dass dieser Beruf mit einer hoher Anerkennung verbunden ist“, sagt Arnold Knigge, Sprecher der Tarifgemeinschaft Pflege. „Gerade für junge Menschen dürften intensive menschliche Kontakte bei der Arbeit. eine hohe Wertschätzung durch Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sowie die zunehmende gesellschaftliche Anerkennung von Pflegeberufen wichtige Kriterien bei ihrer Berufswahl sein."

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Paritätischer zieht negative Gesamtbilanz in Jahresgutachten zur sozialen Lage

Eine armutspolitisch „ungenügende“ und insgesamt „alarmierende“ Gesamtbilanz attestiert der Paritätische Wohlfahrtsverband der Bundesregierung in seinem aktuellen Jahresgutachten zur sozialen Lage in Deutschland. Trotz anhaltend guter Wirtschaftsentwicklung verharre die Armut in Deutschland auf hohem Niveau und verfestige sich die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen, so die Analyse ausgewählter sozioökonomischer Indikatoren. Jüngste Gesetzesmaßnahmen drohten die bestehende Ungleichheit sogar noch zu verschärfen, so das Ergebnis des Gutachtens. Der Paritätische fordert durchgreifende sozialpolitische Reformen insbesondere zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit und Altersarmut.

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Ein Teilnehmer des inklusiven Graffiti-Projektes

Inklusion auf dem Weg

Wie schafft man, dass „Inklusion“ – das Miteinander von allen Menschen – Realität wird? Man fängt an. „Inklusion geschieht aber nicht einfach so, sondern muss immer angeregt werden“, sagt Projektkoordinatorin Anna Bechtoldt. Sie und ihr Kollege Marco Bianchi haben das Projekt des Martinsclubs über drei Jahre geleitet. Finanziert wurde es von Aktion Mensch.

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Armutskonferenz

2. Bremer Armutskonferenz: Jugendarmut bekämpfen

Ursachen von Armutslebenslagen und Strategien zu mehr Teilhabe und Armutsvermeidung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen diskutierten die über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der zweiten Bremer Armutskonferenz am 9. Februar im Bürgerzentrum Neue Vahr. Wesentliche Themen waren der Weg in den Beruf, die Erfahrungen mit dem Bremer Übergangssystem, Teilhabe durch offene Jugendarbeit und die neue Herausforderung der Integration von jungen Flüchtlingen.

Aus der Konferenz entstand ein Ergebnis- und Empfehlungspapier, dass mit politischen Entscheidungsträgern diskutiert wird.

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Beraterinnen Tanja Kessel (l) und Dorothee Paape

Unterstützung für junge Diabetiker

Die Diagnose „Chronische Diabetes“ bedeutet für Kinder, Jugendliche und ihre Familien eine große Veränderung. Der Alltag dieser Familien verändert sich komplett, weiß Dorothee Paape, Mitarbeiterin der neuen Beratungsstelle des Vereins AfJ. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Tanja Kessel beantwortet sie alle Fragen rund um die Erkrankung.

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Christian Weber, Senatspräsident und Vorsitzender der WKB, WKB-Kuratoriumsmitglied Eva Hockemeyer und Anke Teebken vom Paritätischen Bremen (stehend, 3. v.l.) zu Besuch beim Ensemble der „Wilden Bühne“.Foto: R.Wirtz

Wilde Bühne: Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe fördert engagiertes Theaterprojekt zur Sucht- und Gewaltprävention

„Es ist gut, dass es Euch gibt, das Geld ist hier sehr, sehr gut angelegt.“ Christian Weber, Präsident des Senats und Vorsitzender des Vorstands der Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe (WKB), sitzt gemeinsam mit WKB-Kuratoriumsmitglied Eva Hockemeyer inmitten des Ensembles der Wilden Bühne im Volkshaus an der Hans-Böckler-Straße in Bremen. Beide sind gekommen, um sich ein Bild zu verschaffen vom Engagement der z. Z.t 18 ehemals drogenabhängigen Theaterleute, die bundesweit in Schulen, Jugendhäusern, Theatern und auf Fachveranstaltungen gastieren. Geleitet wird die Theatergruppe von den Theaterpädagoginnen Jana Köckeritz und Michaela Uhlemann-Lantow. Die Wilde Bühne ist eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen Bremen, über den die WKB das couragierte Ensemble fördert.

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Trendwende in der Armutsentwicklung? Immer noch lebt fast jeder vierte Einwohner in Bremen in Armut

Der sechste bundesweite Armutsatlas, den der PARITÄTISCHE Gesamtverband am 24.2.2016 in Berlin vorgestellt hat, zeigt, dass Deutschland ein sozial tief gespaltenes Land ist. Obwohl die Armutsgefährdungsquote in Bremen von 24,6 % in Jahr 2013 auf 24,1% im Jahr 2014 sank, kann man keine Entwarnung geben. Immer noch lebt fast jeder vierte Einwohner in Bremen in Armut. Die Bremer Quote liegt weiterhin sehr deutlich über der gesamtdeutschen Armutsgefährdungsquote von 15,4% (2014). Das Land Bremen bleibt weiterhin das Bundesland mit der höchsten Armutsgefährdungsquote. „Ob man angesichts dieser Zahlen von einer Trendwende sprechen kann, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen“, meint Wolfgang Luz, Vorstand des Paritätischen.

 

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Titelfoto der Broschüre

Etwas Besseres als den Tod finden wir überall – weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht

In seinem Positionspapier „Etwas Besseres als den Tod finden wir überall – weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht“ beschreibt der Verbandsrat des Paritätischen Bremenwie Integration gefördert und Teilhabe ermöglicht werden kann.

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Logo 1. Bremer Armutskonferenz

Die Wirtschaft wächst und dennoch steigt die Gefahr, in Armut zu geraten - besonders in Bremen

Am 19. November 2014 hat das Statistische Bundesamt die neuesten Zahlen über die Armutsgefährdung in Deutschland für das Jahr 2013 veröffentlicht. Danach ist die Gefahr, in Armut zu geraten, in Deutschland erneut angestiegen. Waren im Jahr 2006 noch insgesamt 14 Prozent der Bundesbürger durch Armut gefährdet, sind es im Jahr 2013 bereits 15,5 Prozent. Am stärksten betroffen ist wiederum das Bundesland Bremen. Hier war 2006 jede fünfte Bremerin und jeder fünfte Bremer durch Armut gefährdet (20,4 Prozent), 2013 ist es schon jede/r Vierte (24,6 Prozent). Unter allen 16 Bundesländern ist Bremen das Schlusslicht.

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Titelbild der Broschüre

Sozial und wirtschaftlich

Die ökonomische Bedeutung der gemeinnützigen Sozialwirtschaft wird häufig unterschätzt. Mit über 1,5 Mio. Beschäftigten bundesweit und mit rund 27.000 Beschäftigten in Bremen ist sie eine der bedeutendsten Wirtschaftszweige. Der Paritätischen Bremen hat in einem Positionspapier „Sozial und wirtschaftlich“ die Bedeutung der gemeinnützigen Sozialwirtschaft dargestellt.

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Aktuelle Veranstaltungen

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