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Aktuelle Nachrichten

Freuen sich, die Neuauflage der Broschüre „Ethische Fallbesprechung“ nun druckfrisch verteilen zu können: (V.l.) Anja Tewes, Petra Scholz,  Alexander Künzel, Anja Stahmann und Bärbel Niemeyer-Schlenker. Foto: Martin Rospek

Ethische Fallbesprechung hilft bei Konflikten in der Pflege

Können Menschen aus Altersgründen oder wegen schwerer Krankheit nicht mehr selbst für sich sprechen, müssen andere ihren Willen vertreten. Doch wie findet man heraus, was der Betroffene wünscht, fürchtet oder ablehnt? Was ist zu tun, wenn der ältere Mensch Pflege und Essen ablehnt? Wenn er aggressiv ist? Wie können Entscheidungen in seinem Sinne getroffen werden, wie kann man aber auch Pflegekräfte im Umgang mit herausfordernden älteren Menschen unterstützen? Das Instrument der ..Ethischen Fallbesprechung" hilft, Antworten zu finden.

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Auch das blaue Kamel WÜNA gratulierte zum Preis

Blaue Karawane preiswürdig

Für ihr wegweisendes Projekt BlauHaus hat die Stiftung für Soziale Psychiatrie der Blauen Karawane jetzt ihren Jahrespreis verliehen. Geehrt wurden Initiator Klaue Pramann und der Verein für ihre beharrliche Weiterentwicklung eines Projektes, das gemeinschaftliches Leben, Wohnen und Arbeiten in der Bremer Überseestadt realisieren will.

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Betreuungsverein Bremerhaven e.V. mit neuem Vorstand

Die  Mitgliederversammlung des Betreuungsvereins hat auf seiner letzten Sitzung einen neuen Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende ist Viola Müller-Krause, Geschäftsführerin des Paritätischen Bremerhaven und bereits langjährige stellvertretende Vorsitzende, Bei ihrer Amtsübernahme bedankte sie sich  für die erfolgreiche Arbeit bei ihrer Vorgängerin Marlies Marken.

 

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30 Jahre DEVA

Gesundheitsfördernde Angebote vorwiegend für Migrantinnen – damit ging DEVA vor 30 Jahren an den Start. „Gerade türkische Frauen wurden im deutschen Gesundheitssystem oft nicht ausreichend oder auch falsch behandelt aufgrund von fehlenden sprachlichen oder kulturellen Verständigungsmöglichkeiten“, erinnert sich DEVA-Geschäftsführerin Susanne Sternberg an die Anfänge des Vereins. Mit Bewegungskursen wollte man präventiv wirken. Bald schon wurde die Nachfrage größer: nach Beratung in Erziehungsfragen, bei Problemen in der Familie. Und zunehmend wurden muttersprachliche Therapeutinnen oder Pädagogen eingesetzt.

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Empfängnisverhütungsmittel für Frauen in der Sozialhilfe kostenlos

Frauen, die Sozialleistungen erhalten, können sich künftig die Kosten für ärztlich verordnete Verhütungsmittel erstatten lassen. Bis Ende 2015 galt diese Regelung nur für Frauen mit besonderen sozialen Problemlagen, zum Beispiel bei Drogenabhängigkeit oder für behinderte Frauen. Dies habe den Kreis der anspruchsberechtigten Frauen zu stark eingeschränkt, so Monika Börding, Geschäftsführerin von pro familia Bremen. Deshalb habe sich pro familia auch für die Erweiterung des Personenkreises eingesetzt

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Mit diesen Postkarten wird für die Kampagne geworben

Wohlfahrtsverbände werben für die Altenpflegeausbildung

Mit einer Werbekampagne will die Tarifgemeinschaft Pflege Bremen für eine Ausbildung in der Altenpflege bei den Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege werben. Die Werbekampagne "Wir bilden fair aus" soll deutlich machen, dass dieser Beruf wie kaum ein anderer ein Zukunftsberuf ist und einen sicheren Arbeitsplatz bietet. Weitere Pluspunkte: Gute Ausbildungsvergütungen, geregelte Arbeitszeiten und 29 Urlaubstage pro Jahr. "Wir wollen wir mit unserer Kampagne auch darauf hinweisen, dass dieser Beruf mit einer hoher Anerkennung verbunden ist“, sagt Arnold Knigge, Sprecher der Tarifgemeinschaft Pflege. „Gerade für junge Menschen dürften intensive menschliche Kontakte bei der Arbeit. eine hohe Wertschätzung durch Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sowie die zunehmende gesellschaftliche Anerkennung von Pflegeberufen wichtige Kriterien bei ihrer Berufswahl sein."

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Paritätischer zieht negative Gesamtbilanz in Jahresgutachten zur sozialen Lage

Eine armutspolitisch „ungenügende“ und insgesamt „alarmierende“ Gesamtbilanz attestiert der Paritätische Wohlfahrtsverband der Bundesregierung in seinem aktuellen Jahresgutachten zur sozialen Lage in Deutschland. Trotz anhaltend guter Wirtschaftsentwicklung verharre die Armut in Deutschland auf hohem Niveau und verfestige sich die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen, so die Analyse ausgewählter sozioökonomischer Indikatoren. Jüngste Gesetzesmaßnahmen drohten die bestehende Ungleichheit sogar noch zu verschärfen, so das Ergebnis des Gutachtens. Der Paritätische fordert durchgreifende sozialpolitische Reformen insbesondere zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit und Altersarmut.

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Ein Teilnehmer des inklusiven Graffiti-Projektes

Inklusion auf dem Weg

Wie schafft man, dass „Inklusion“ – das Miteinander von allen Menschen – Realität wird? Man fängt an. „Inklusion geschieht aber nicht einfach so, sondern muss immer angeregt werden“, sagt Projektkoordinatorin Anna Bechtoldt. Sie und ihr Kollege Marco Bianchi haben das Projekt des Martinsclubs über drei Jahre geleitet. Finanziert wurde es von Aktion Mensch.

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Armutskonferenz

2. Bremer Armutskonferenz: Jugendarmut bekämpfen

Ursachen von Armutslebenslagen und Strategien zu mehr Teilhabe und Armutsvermeidung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen diskutierten die über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der zweiten Bremer Armutskonferenz am 9. Februar im Bürgerzentrum Neue Vahr. Wesentliche Themen waren der Weg in den Beruf, die Erfahrungen mit dem Bremer Übergangssystem, Teilhabe durch offene Jugendarbeit und die neue Herausforderung der Integration von jungen Flüchtlingen.

Aus der Konferenz entstand ein Ergebnis- und Empfehlungspapier, dass mit politischen Entscheidungsträgern diskutiert wird.

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Beraterinnen Tanja Kessel (l) und Dorothee Paape

Unterstützung für junge Diabetiker

Die Diagnose „Chronische Diabetes“ bedeutet für Kinder, Jugendliche und ihre Familien eine große Veränderung. Der Alltag dieser Familien verändert sich komplett, weiß Dorothee Paape, Mitarbeiterin der neuen Beratungsstelle des Vereins AfJ. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Tanja Kessel beantwortet sie alle Fragen rund um die Erkrankung.

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Christian Weber, Senatspräsident und Vorsitzender der WKB, WKB-Kuratoriumsmitglied Eva Hockemeyer und Anke Teebken vom Paritätischen Bremen (stehend, 3. v.l.) zu Besuch beim Ensemble der „Wilden Bühne“.Foto: R.Wirtz

Wilde Bühne: Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe fördert engagiertes Theaterprojekt zur Sucht- und Gewaltprävention

„Es ist gut, dass es Euch gibt, das Geld ist hier sehr, sehr gut angelegt.“ Christian Weber, Präsident des Senats und Vorsitzender des Vorstands der Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe (WKB), sitzt gemeinsam mit WKB-Kuratoriumsmitglied Eva Hockemeyer inmitten des Ensembles der Wilden Bühne im Volkshaus an der Hans-Böckler-Straße in Bremen. Beide sind gekommen, um sich ein Bild zu verschaffen vom Engagement der z. Z.t 18 ehemals drogenabhängigen Theaterleute, die bundesweit in Schulen, Jugendhäusern, Theatern und auf Fachveranstaltungen gastieren. Geleitet wird die Theatergruppe von den Theaterpädagoginnen Jana Köckeritz und Michaela Uhlemann-Lantow. Die Wilde Bühne ist eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen Bremen, über den die WKB das couragierte Ensemble fördert.

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Trendwende in der Armutsentwicklung? Immer noch lebt fast jeder vierte Einwohner in Bremen in Armut

Der sechste bundesweite Armutsatlas, den der PARITÄTISCHE Gesamtverband am 24.2.2016 in Berlin vorgestellt hat, zeigt, dass Deutschland ein sozial tief gespaltenes Land ist. Obwohl die Armutsgefährdungsquote in Bremen von 24,6 % in Jahr 2013 auf 24,1% im Jahr 2014 sank, kann man keine Entwarnung geben. Immer noch lebt fast jeder vierte Einwohner in Bremen in Armut. Die Bremer Quote liegt weiterhin sehr deutlich über der gesamtdeutschen Armutsgefährdungsquote von 15,4% (2014). Das Land Bremen bleibt weiterhin das Bundesland mit der höchsten Armutsgefährdungsquote. „Ob man angesichts dieser Zahlen von einer Trendwende sprechen kann, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen“, meint Wolfgang Luz, Vorstand des Paritätischen.

 

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Titelfoto der Broschüre

Etwas Besseres als den Tod finden wir überall – weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht

In seinem Positionspapier „Etwas Besseres als den Tod finden wir überall – weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht“ beschreibt der Verbandsrat des Paritätischen Bremenwie Integration gefördert und Teilhabe ermöglicht werden kann.

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Logo 1. Bremer Armutskonferenz

Die Wirtschaft wächst und dennoch steigt die Gefahr, in Armut zu geraten - besonders in Bremen

Am 19. November 2014 hat das Statistische Bundesamt die neuesten Zahlen über die Armutsgefährdung in Deutschland für das Jahr 2013 veröffentlicht. Danach ist die Gefahr, in Armut zu geraten, in Deutschland erneut angestiegen. Waren im Jahr 2006 noch insgesamt 14 Prozent der Bundesbürger durch Armut gefährdet, sind es im Jahr 2013 bereits 15,5 Prozent. Am stärksten betroffen ist wiederum das Bundesland Bremen. Hier war 2006 jede fünfte Bremerin und jeder fünfte Bremer durch Armut gefährdet (20,4 Prozent), 2013 ist es schon jede/r Vierte (24,6 Prozent). Unter allen 16 Bundesländern ist Bremen das Schlusslicht.

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Titelbild der Broschüre

Sozial und wirtschaftlich

Die ökonomische Bedeutung der gemeinnützigen Sozialwirtschaft wird häufig unterschätzt. Mit über 1,5 Mio. Beschäftigten bundesweit und mit rund 27.000 Beschäftigten in Bremen ist sie eine der bedeutendsten Wirtschaftszweige. Der Paritätischen Bremen hat in einem Positionspapier „Sozial und wirtschaftlich“ die Bedeutung der gemeinnützigen Sozialwirtschaft dargestellt.

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